Das Buch wurde 2013 verfilmt (2014 im Kino), gefördert mit Mitteln des BKM, FFF-Bayern, FFA, DFFF. Mit Christiane Paul, Olaf A. Krätke, Antoine Monot, Jr., Tobias Paul Oertel, Andreas Schmidt, Berivan Kaya, Ferhat Keskin, Jasper Barwasser, Markus Hammer, unter der Regie von Thomas Heinemann (SuperNeun). Der Film wurde mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet und hat mehrere internationale Preise gewonnen. Die DVD ist im Handel erhältlich.

Für die Freundschaft kämpfen

Lola (Tabea Hanstein) wohnt mit ihrer Mutter (Christiane Paul) allein auf der „Erbse“, einem alten Hausboot. Seit ihr Vater die beiden verlassen hat, schottet sich Lola immer mehr ab, wird zu Außenseiterin und hofft, dass ihr Vater zurückkehrt. Als ihre Mutter einen neuen Freund (Tobias Oertel) findet, wird es für Lola zu Hause unerträglich. Zum Glück findet sie in ihrem neuen, verschlossenen Klassenkameraden Rebin (Arturo Perea Bigwood) einen Vertrauten. Doch der Junge hütet ein Geheimnis.Die Süddeutsche Zeitung nannte Annette Mierswas „Lola auf der Erbse“ ein „bemerkenswertes Kinderbuch-Debüt“. 2008 ist das Buch mit 60 schwarz-weiß-Zeichnungen von Stefanie Harjes im Münchner Tulipan Verlag erschienen. Zum Kinostart wird die Geschichte bei Fischer Sauerländer als „Buch zum Film“ neu aufgelegt. Eine Hörspielversion – ebenfalls mit Filmcover versehen – wird bei cbj Audio herausgegeben.

http://www.lolaaufdererbse.de/

Bei der Filmpremière in München. (In meinen Händen das Buch zum Film, das als Taschenbuch im Fischer Verlag erschienen ist. Ebenso ein Hörbuch, gelesen von Christane Paul, die im Film Lolas Mutter spielt)