Seit Oktober 21 im Windy Verlag:

Alia am Ort der Wunder
von Annette Mierswa, mit Illustrationen von Stefanie Harjes
190  Seiten2021 
Hardcover
Windy Verlag GmbH 
978-3-948417-11-6 (ISBN)
13 €

Alia erfährt plötzlich, dass ihr Vater an Krebs erkrankt ist und das verändert ihr Leben völlig. Sie versucht herauszufinden, was hinter dieser Krankheit steckt und stellt fest, dass auch die Erwachsenen in ihrem Umfeld mit der Situation überfordert sind. Mit ihrer Hartnäckigkeit und Herzlichkeit schafft sie es, den Krankenhausalltag ihres Vaters und seines Zimmergenossen Theo ein wenig bunter zu gestalten. Doch weil sie sich an der Krankheit schuldig fühlt, alles richtig machen will und dabei keine Wut und Trauer zulassen kann, gerät sie selber an ihre Grenzen. 

Ein berührendes Kinderbuch, das sehr authentisch wiedergibt, wie Kinder denken, dass sie oft die Schuld für Erkrankungen bei sich suchen und versuchen alles gut zu machen. Gleichzeitig ist es ein heiteres Buch, dass trotz der bedrohlichen Krankheit, positive Gedanken und Lebensfreude zulässt. Mit wunderbaren farbigen Illustrationen im Innenteil.

Für mich ist dieses Buch etwas ganz Besonderes. Wir erleben Alia sehr lebendig und nah. Einfühlsam und fachkundig erzählt Annette Mierswa von den Tücken der Krankheit. Aber weil Alia trotz allem so viel Lebensfreude, Kraft und Zuversicht versprüht, ist ‘Alia am Ort der Wunder‘ einfach ein schönes Buch.
(Kristina Kreuzer – @einbuch_zweileser)

Krebs ist kein leichtes Thema, und obwohl dies eine fiktive Geschichte ist, hat sie mich sehr berührt. Schon aus den mutmachenden und tröstenden Vorwegworten der Autorin kann man ganz viel für sich mitnehmen.
(Nadine Kammer – Kinderbuchschatz.de)

Das Buch schafft es, die herausfordernde Thematik berührend für sein Publikum umzusetzen, ohne aber dabei zu überfordern.“
(Stephanie Krieger)

„Alia am Ort der Wunder“ ist ein einfühlsames und berührendes Kinderbuch, das sehr gut geeignet ist, um mit Kindern über das Thema Krebs und den Tod zu sprechen.
(Stephanie Krieger)

„…Viel wichtiger aber für Alia und alle Mitlesenden ist die Erkenntnis, dass das Glück immer wieder zurückkommen kann,auch wenn es danach gar nicht aussieht.“
(Christina Kühn KIBUM)

Genau so könnte es Betroffenen gehenDie Geschichte gibt dabei auch ganz viel Kraft. Sei es durch den Zusammenhalt in der Familie (Oma und Onkel kochen…), die guten Therapieaussichten (zwei von drei Krebsfällen können geheilt werden) und Augen und Herzen offen zu halten für kleine Wunder.
(Nadine Kammer – Kinderbuchschatz.de)

Trotz der Schwer des Themas gibt es auch viel zum Schmunzeln und dies kann ich in meiner Arbeit mit Krebspatienten nur bestätigen. Fazit: Eine berührende Geschichte, die sowohl einfühlsam ist, als auch Kinder an das Thema heranführt.“
(Nadine Kammer – Kinderbuchschatz.de)

In dem Buch beschreibt Annette Mierswa feinfühlig und oft mit einem zwinkernden Auge, wie Alia während der Krebsbehandlung ihres Vaters ihre Freude am Leben wiederfindet. Sie schreibt dabei aus der Sicht des Kindes. Erwachsene Leser könnten sich manchmal ertappt fühlen und doch dabei schmunzeln. Das Buch ist zudem sehr schön und phantasievoll illustriert. Es ist eine absolut empfehlenswerte und kurzweilige Lektüre. Sie eignet sich zum gemeinsamen (Vor-)Lesen mit Kindern.
(WIR- Kundenmagazin der Kinderkrebsstiftung – Britta Sommersberg)

Illustrationen von Stefanie Harjes
Illustrationen von Stefanie Harjes